14. Spieltag

FSV Feldkahl - FC Laudenbach 2:2 (1:1)

Nach der bitteren Niederlage in Krombach wollten wir in dieser Woche wieder alles gut machen. Zu Gast war diesmal unser Tabellennachbar aus Laudenbach, der uns in den letzten Wochen ziemlich auf die Pelle rückte. Mit einem Dreier hätte man aber wieder weiter Abstand vom FC nehmen können.

Doch Partie konnte nicht schlechter beginnen. Nach einer Flanke konnte der Ball nicht richtig aus der Gefahrenzone befreit werden und mit einem Sonntagsschuss konnte unser Gast gleich in der dritten Minute mit 1:0 in Führung gehen. Damit schien unsere Taktik von Beginn an über den Haufen geworfen. Doch unsere Spieler steckten nicht auf. Sie brachten sich in diese Partie zurück und drängten den FC in ihre Hälfte. In der 20. Minute konnte dann unser Trainer und Goalgetter unsere Farben wieder ins Spiel zurück bringen. Hock kam nach einer Flanke kurz vor dem Gästetorhüter mit Kopf an den Ball und es stand 1:1. Unsere Spieler kämpften und fighteten. Doch der Führungstreffer wollte noch nicht gelingen.

Nach dem Wechsel konnte unser Team noch mehr Druck auf das gegnerische Tor aufbauen. Doch scheiterten unsere Kicker am guten Gästetorhüter, der u.a. einen Ball von Markus Buchner, der nur noch einschieben musste, wieder von der Linie kratzte. Doch in der 57. Minute war es dann soweit. Markus Buchner lief nach schönem Zuspiel frei auf den FC-Keeper und schob lässig mit dem rechten Außenrist ein. Die Führung war hochverdient, doch nun verpassten wir es den Sack rechtzeitig zuzumachen. Die Chancen dazu hatten wir, nur leider blieben diese ungenutzt. Das sollte sich nur kurze Zeit später rächen. Fast mit der einzigen Chance in der zweiten Halbzeit erzielte Laudenbach per Eckball den 2:2 Ausgleichstreffer. Aber auch danach war das Spiel noch nicht endgültig entschieden. Unsere Mannen drängten noch einmal auf den Siegtreffer. Doch es sollte einfach nicht mehr sein. Nach einem Eckball draf Christian Grallert per Kopf nur die Latte und ein klarer Foulelfmeter, nach einem Foul an Alexander Stein, blieb uns verwärt.

Alles in allem wäre ein Sieg für uns das gerechtere Ergebnis gewesen, doch wer am Ende seine Chancen nicht genutzt hat, ist selbst Schuld nicht gewonnen zu haben.

Autor: JuHa

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